Beckenboden-Symposium: OP oder nicht OP? Wie können operative Therapien bei Menschen mit Beckenbodenstörungen vermieden werden?

Referent(en)
Entnehmen Sie bitte dem Programm
Veranstaltungsort
Vivantes Klinikum Neukölln
Rudower Str. 48
12351 Berlin
Termin(e)
  • 20. Feb. 2019, 17:30 – 20:00 Uhr
Weitere Informationen

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,


wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder zu unserem Symposium am 20. Februar 2018 ins Vivantes Klinikum Neukölln einladen zu dürfen. Die Veranstaltung unterstreicht sowohl den interdisziplinären Ansatz des Beckenbodenzentrums, als auch den gedanklichen Austausch über die „Sektoren hinweg“.
Das Beckenbodenzentrum ist die konsequente Fortsetzung der Schwerpunkte, die in den Abteilungen Gynäkologie, Geburtsmedizin, Urologie, Neurologie, Visceralchirurgie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie und dem Diagnose und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche in den vergangenen Jahren etabliert waren.
Die Zusammenführung der Expertisen unter Einbeziehung kooperierender Partner, wie der Physiotherapie, führt die Thematik auf eine professionelle Stufe.
Dieses Jahr möchten wir mit Ihnen das Thema besprechen: “OP – ja oder nein“? Vor dem Hintergrund eigener Ergebnisse und Ihrer Expertise aus dem medizinischen Alltag arbeiten wir uns vor vom Symptom zur Ursache. Am Ende der Veranstaltung bieten wir die Gelegenheit eigene Problemfälle vorzustellen und mit uns zu diskutieren.
Eine enge Zusammenarbeit mit Ihnen und ein offener Kommunikationsfluss ist das Ziel unserer Bemühungen.


Wir freuen uns auf einen interessanten Tag mit Ihnen.
Herzlichst
Dr. med. Kathleen Vocke
Oberärztin der Klinik für Gynäkologie


Priv.-Doz. Dr. med. Uwe Torsten
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie,
Sprecher des Kontinenz- und Beckenboden-Zentrums Neukölln,
Sprecher des Vivantes Medical Board GYN/GEB und Sprecher der
Organgruppe: GYN-Tumore der Vivantes Onkologiekommission

 

Die Veranstaltung ist kostenlos, allerdings möchten
wir den
„Verein Lichen Sclerosus” unterstützen und nehmen pro Teilnehmer eine Spende von 20 € entgegen.

Empfohlen von der Frauenärztlichen Bundesakademie und von der Ärztekammer Berlin mit insgesamt
5 Punkten zertifiziert. (unter Vorbehalt)

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