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Rehabilitation bei Tumoren des Mundraumes, der oberen Atemwege und des Larynx
Posttherapeutische Komplikationen
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Nachblutung
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Hautemphysem
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Wundinfektion
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Hämatom
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Ödem
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Fistelbildung
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Xerostomie
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Lymphödem
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Hautreaktion nach Radiatio
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nach Neck dissection: Accessoriusschädigung
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Sensibilitätsstörungen
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Schmerzen
Rehabilitationsbezogene Funktionseinschränkungen und Behinderungen
Mundraum:
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verminderte Schließfähigkeit des Mundes sowie reduzierte Lippenformung
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verminderte Speichelproduktion
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schmerzhaftes Schlucken
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gestörte Kau- und Schluckfunktion
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fehlende Wahrnehmung der Schmeckqualitäten
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Begünstigung von örtlichen Infektionen
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Störung der Beweglichkeit im Kopf-Hals-Schulterbereich nach Neck dissection
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Sekundäres Gesichtslymphödem mit Beteiligung des Mundbinnenraumes
Pharynx:
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gestörte Schluckfunktion
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gestörte Sprechfunktion
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Behinderung der Nasenatmung
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Hirnnervenausfälle
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Begünstigung von Infektionen
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Störung der Beweglichkeit im Kopf-Hals-Schulterbereich nach Neck dissection
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Störung der Beweglichkeit im Kopf-Hals-Schulterbereich nach Neck dissection
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Sekundäres Gesichtslymphödem
Larynx:
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Beeinträchtigung der Phonation
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Beeinträchtigung der Atmung
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Beeinträchtigung des Schluckvorganges
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Verminderter Schutz beim Eindringen von Fremdkörpern in die Atemwege
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Sekundäres Gesichtslymphödem
Sonderstellung Exstirpation des Larynx:
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Wegfall der natürlichen Phonation
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Tracheostoma
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Gefahr des Eindringens von Fremdkörpern und Flüssigkeiten in die Luftwege
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Störung der Beweglichkeit im Kopf-Hals-Schulterbereich nach Neck dissection
Medizinische Rehabilitationsmaßnahmen
- Erfassen möglicher prämorbider krankheitsbegünstigender Faktoren,
- Bewegungseinschränkung der Schulter,
- Akzeptanz der Körperbildveränderungen
- krankengymnastische Übungsbehandlung bei Bewegungsstörungen im HWS- und Schultergelenksbereich
- manuelle Lymphdrainage zur Entstauung der Kopf-Hals-Region bei Lymphödemen
- Wundversorgung bei Wundheilstörungen, insbesondere Tracheostomaversorgung und Versorgung der Bereiche untere Gesichtshälfte, Lippen, Mundraum, Hals nach Radiationes (bei Mundtrockenheit, erhöhter Sekretbildung) und Implantationen
- Anleitung zum Gebrauch von Hilfsmitteln, insbesondere bei Laryngektomie, Auswahl von geeigneten Versorgungssystemen, Information zu Funktionen der Versorgungssysteme
- Schmerztherapie
- Therapie von Stomakomplikationen
- Therapie bei Kau- und Schluckstörungen
- Kost- und Ernährungsberatung, PEG-Sonden-Schulung
- Atemtherapie, -gymnastik
- Wiederherstellung der mündlichen Kommunikationsfähigkeit:
- Anbildung der Ösophagusstimme
- Erlernen des Gebrauchs eines elektronischen Sprechgerätes
- Sprechübungen bei Implantation eines Shunt-Ventils und eines automatischen Sprechventils
- Indikationsstellung für weitere evtl. adjuvante Maßnahmen (Operation, Radiatio, Chemotherapie)
Letzte Änderung am Mittwoch, 9. Mai 2012 um 10:30:46 Uhr.